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Rewe in Bayern: Vogel lebt in Supermarkt – böser Verdacht – Derwesten.de


Rewe: Kleiner Vogel lebt seit Monaten in Supermarkt in Bayern – jetzt gibt es einen bösen Verdacht

In einem Rewe-Markt in Bayern soll sich seit drei Monaten ein Vogel niedergelassen haben. (Symbolbild)

In einem Rewe-Markt in Bayern soll sich seit drei Monaten ein Vogel niedergelassen haben. (Symbolbild)

Foto: imago images / teutopress / Martin Wagner; Montage DER WESTEN

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Wolfratshausen. Rewe hat nen‘ Vogel – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn in einer Rewe-Filiale in Bayern lebt seit einigen Monaten ein kleiner Vogel. Der Piepmatz möchte den Markt einfach nicht verlassen. Ein Rewe-Kunde hat einen schrecklichen Verdacht, was jetzt mit dem Tier passieren soll, schreibt der „Münchner Merkur“.

Mann hat Verdacht: Rewe will Vogel abschießen

In dem Rewe-Markt am Hans-Urmiller-Ring in Wolfrathausen in Bayern sorgt ein Vogel, vermutlich ein Spatz, für Aufsehen. Ein Kunde vermutet, dass das Tier sein ungewöhnliches Zuhause selbst nicht mehr verlassen kann. „Er ist wohl während der warmen Jahreszeit durch die ständig offenen Türen in die Verkaufshalle geflogen. Jetzt sind die Türen auf Automatikbetrieb gestellt und öffnen sich nur bei Publikumsverkehr“, sagt er.

Der Mann aus Bayern hat einen bösen Verdacht. Am Mittwoch habe er davon gehört, dass der Vogel abgeschossen werden solle. Der Tier-Liebhaber ist entsetzt. Will den Tod des Vogels unbedingt verhindern.

Eine Rewe-Pressesprecherin gibt Entwarnung: „Der Vogel soll nicht abgeschossen werden. Dies war nie geplant.“ Die Mitarbeiter versuchen den Vogel lebend aus der Filiale zubekommen. Laut dem Unternehmen halten die Angestellten die Eingangstüren für eine längere Zeit offen – solange es die Temperaturen zulassen.

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Doch das Tier scheint sich bei Rewe heimisch zu fühlen. Bisher flog der Vogel nicht davon. Der Supermarkt ist ratlos. Beim Landesbund für Vogelschutz holen sich die Verantwortlichen Hilfe. Die Mitglieder versuchten den Piepmatz mit einem Kescher zu fangen – erfolglos. Die Decken des Marktes sind viel zu hoch.

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Auch das Veterinäramt wurde bereits kontaktiert. Rewe will laut dem „Münchner Merkur“ weiterhin die Türen offenhalten und hofft, dass der Vogel bald seine eigene Freiheit wiederhaben will und einfach davonfliegt.

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